Da wird dir erzählt, was du auf deiner Website alles machen solltest.

  • Stellen Sie dem zukünftigen Kunden ein Freebie zur Verfügung.
  • Oder sammeln Sie die E-Mail Adressen ein.
  • Oder erstellen Sie einen Verkaufs-Funnel.

 

Hmmm! Denken Sie dann auch: Ist ja schön und gut, aber wie zum Geier mache ich denn sowas.

 

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten wie Sie dieses Problem lösen können.

Die eine ist: Sie fragen Mr. Google. Ich bin ja so was von überzeugt, dass Sie dort auf jede Frage eine Antwort finden. Die Frage ist nur wann!

Eine andere Möglichkeit, Sie fragen eine Webagentur. Auch da bin ich mir ziemlich sicher, dass Sie dort eine Antwort auf Ihre Fragen bekommen. Wenn Sie dann noch Glück haben, hat er schon einmal eine Gesundheitspraxis betreut und weiss, auf was es in Ihrem konkreten Business ankommt.

Und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit an das gefragte Wissen heranzukommen.

Sie fragen mich.

Oh, darf man das überhaupt sagen? Ist das nicht schon fast verwerflich, dass ich mich einfach so öffentlich empfehle? Das ist ja schon fast wie Eigenlob. Denken Sie nicht auch?

Und genau hier liegt doch der Hund begraben.

Darf man sich im Internet zeigen?

Vielleicht sagen Sie jetzt: Ja klar darf man sich im Internet zeigen. Für das ist es ja da.

Doch, wie sieht es bei Ihnen aus? Ich meine bei Ihnen auf der Website. Zeigen Sie sich? Stellen Sie sich hin und rufen laut: Hallo Leute, hier bin ich. Ich habe etwas für euch, dass euch mächtig weiterhilft.

Na, was sagt Ihre innere Stimme? Ja …, nein… oder hhhmmm fast!

Genau so ging es mir auch. Über ein Jahr habe ich diese Website vor mich hin geschoben.

Ich habe daran gearbeitet und es dann wieder bleiben lassen. War immer froh, wenn ich für einen Kunden arbeiten konnte. Dann konnte ich sagen, ich habe ja gar keine Zeit meine Website fertigzustellen.

So zog es sich hin und hin und hin.

Doch dann hörte ich in einem Podcast folgenden Satz:

Wenn ich etwas habe, was anderen Leuten weiterhilft, ist es schon fast unterlassene Hilfeleistung, wenn ich es niemandem sage.

Den Satz musste ich zuerst etwas sinken lassen.

Und dann wurde mir klar, was wäre, wenn keiner der Therapeuten und Coaches die ich schon besucht habe, seine Leistungen bekannt gegeben hätte?

Ja ich wäre nicht da wo ich heute bin.

Wie sagt man so schön: Mach mal Nägel mit Köpfen, und ich hab es getan. Meine Website ist online.

Das Pflänzchen ist nun in der Erde und kann beginnen zu wachsen.

Wenn Sie so Themen interessieren, wie Sie als Coach oder Heilpraktiker im Internet Kunden magnetisch anziehen können, dann bleiben Sie jetzt dran.

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